Das zeichnet unsere Druckübersetzer aus:
  • Kostengünstige Lösung für den Taktbetrieb
  • Drucksteigerung bis 4.000 bar
  • Sinnvoll bei temporär benötigtem Hochdruck
  • Energieeinsparung in hydraulischen Anlagen

Funktionsweise hydraulischer Druckübersetzer

Allgemeine Funktion von Druckübersetzern

Im Druck­übersetzer wird eine Fläche A1 mit dem Primärdruck p1 beaufschlagt. Die sich dadurch ergebende Kraft erzeugt auf der kleineren Fläche A3 einen dem Flächenverhältnis entsprechen­den Übersetzungs­druck p3 (Sekundärdruck).


Funktion und Einsatz in Prüfanwendungen

Mit einem servohydraulisch angetriebenen Hydraulikzylinder (Primärzylinder) kann ein beliebiges Fahrprofil der Kolbenstange erzeugt werden. Dieses Fahrprofil erzeugt in der Hochdruckkammer einen beliebigen Druckverlauf, der als Prüfdruck auf einen Prüfling gegeben werden kann.

Bauteile können z. B. mit Innendruck pulsiert werden, ideal bei Berstprüfungen an Hohlkörpern wie Schläuchen, Rohren und Behältern. Dabei kann der Prüfzylinder mit Hydrauliköl betrieben werden, während der Hochdruckteil mit umweltfreundlichen Medien wie Wasser arbeitet.
Im Druck­übersetzer wird eine Fläche A1 mit dem Primärdruck p1 beaufschlagt. Die sich dadurch ergebende Kraft erzeugt auf der kleineren Fläche A3 einen dem Flächenverhältnis entsprechen­den Übersetzungs­druck p3 (Sekundärdruck).

Technische Daten der Druckübersetzer

Sekundärdruck
p3 [bar]
Wirk-Ø
primär [mm]
Wirk-Ø
sekundär [mm]
Übersetzungsverhältnis

Primärdruck
p1 [bar]
Hubvolumen
[cm³/mm Hub]
           

630
100
125
160
60
80
100
2,78
2,44
2,56
227
258
246
2,83
5,03
7,85
 

1.000
100
125
160
50
60
80
4,00
4,34
4,00
250
230
250
1,96
2,83
5,03
 

1.600
125
160
200
50
60
80
6,25
7,11
6,25
256
225
256
1,96
2,83
5,03
 

2.500
 
125
160
200
40
50
60
9,77
10,24
11,11
256
244
225
1,26
1,96
2,8
 

4.000
 
125
160
200
30
40
50
17,36
16,00
16,00
230
250
250
0,71
1,26
1,96
 


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